FasiPub und Geischterfäscht Wärthistei

Bereits am letzten Freitag versammelten wir uns wieder, um unsere Tour de Vorfasnacht fortzusetzten. Das alljährliche FasiPub der Jubla Wolhusen stand auf dem Programm. Mitte Nachmittag trafen sich bereits die ersten in der Krone zum Schminken-Trinken. Um 18:30 machten wir uns mit einem Einzug in das Rainheim auf den Weg, wo Zunftmeister Bruno Ambauen der Erste die Fasnacht in Wolhusen als eröffnet erklärte.

Nach musikalischer Darbietung jeder Wolhuser Guggenmusik folgte noch das einstudierte Gesamtguggenlied, wo alle vier Guggen aus Wolhusen gemeinsam musizierten. Anschliessend ging es nochmals zurück in die Krone, wo die Schränzer-Schminkkünstler unseren Gesichtern den letzten Schliff verpassten.

Um 21:30 Uhr waren wir dann auf der Bühne anzutreffen, wo wir unsere Hits zum Besten geben durften. Der Auftritt ging reibungslos über die Bühne, was wir anschliessend in den verschiedenen Lokalitäten bis Festende ausgiebig gefeiert wurde!

Weiter ging es bereits wieder am Samstag, wo wir uns um 15:00 Uhr in der Bar 27 der Bahnhofgeister zum gemeinsamen Schminken-Trinken trafen. Dank der offerierten Fleischplatten der Geister sowie den Blonden 25erli kamen auch die noch etwas Mitgenommen vom Vorabend wieder auf Touren. Ausserdem war auch wieder auf unsere Picassos «Leodario da Vinci» und «Ghetto van Gogh» verlass, welche die teileweise aussichtlosen Gesichter in wahre Kunstwerke verwandelten.

Langsam wurde es draussen dunkel, was uns dazu animierte, den Fussmarsch in die Blindei in Angriff zu nehmen. Kurz nach dem Eintreffen stellten wir uns auf der Bühne auf und durften das Monsterkonzert des diesjährigen Geisterfäschts der Chloschtergeister eröffnen.

Danach hiess es ab die Kafistube! Unser Leergutverantworltiche «Knik» machte seinen Job vorbildlich und hatte alles jederzeit im Griff auch wenn seine Kleider etwas nass und zuckrig wurden. Um 20:30 hiess es dann: an die Instrumente, auf die Bühne und los! Wie bereits im Vortag erwischten wir einen guten Tag und schränzten unseren Songs in alle Richtungen des Guggenzeltes.

Als unser Auftritt sein Ende gefunden hatte, wurde von vielen die Shotbar etwas näher unter die Lupe genommen. Eine reichliche Anzahl Shots stand zur Auswahl. Und wer unsere verbissenen Shottrinker kennt, der weiss, alles muss probiert werden, am besten mehrmals!

Das Ende kam von Drink zu Drink immer etwas näher. Daher war es Zeit, die Bar der Bahnhofgeister oder das warme zu Hause aufzusuchen. PS: Unser Einfränklerspezialiste fand auf dem Heimweg noch heraus, dass das Krankenauto keine Fahrgemeinschaften anbietet, auch nicht, wenn man nett fragt oder den Fahrer kennt!

Gerne schicken wir ein grosses DANKESCHÖN einerseits an die Bahnhofgeister für die offerierten Fleischplatten sowie die Gastfreundschaftlichkeit und anderseits an die Chloschtergeister für die super Fete. Wir sind bereits in der Erholungsphase für das nächste Wochenende, wo wir am Geisterfest der Bahnhofgeister in Wolhusen anzutreffen sind.